Ich will NICHT mehr...

«Ich will keinen Stress mehr!»

«Ich will nicht mehr müde sein!»

«Ich will diesen Job nicht mehr!»

«Ich will bei der Arbeit nicht mehr minderwertig behandelt werden!»

Uns Menschen fällt es ziemlich leicht, zu sagen was wir alles NICHT mehr wollen.

Was uns alles NICHT gefällt, und wo der Schuh überall drückt.

Tagein, tagaus benutzt die Mehrheit unter uns mehrere solcher Ich-will-nicht-Sätze.

Erkennst Du Dich wieder, im Nein-Sager-Modus?

Vielleicht liegt es ja ein Stück weit in der Natur der Menschheit, Negationen zu verwenden.

Schon als kleines Kind lernten wir schliesslich sehr früh, den Kopf zu schütteln:

Wenn Mama und Papa etwas von uns verlangten, was nicht unserer Vorstellung entsprach.

Entsprechend ist «Nein», und später «ich will nicht», eines der ersten Dinge, welche Kleinkinder von sich geben.


Zu wissen, was wir NICHT mehr möchten, fällt uns seit unserer jüngsten Kindheit sehr einfach.

Wir lassen seit jeher unsere Mitmenschen gerne wissen, was wir NICHT mehr möchten.

Nun sind wir jedoch keine Kleinkinder mehr.

Wir sind erwachsene Persönlichkeiten, mit einem weitaus grösser entwickelten Wortschatz.

Diesen Schatz dürfen wir nutzen, um aus einem «Ich will nicht», ein

«Was WILL ich stattdessen?» zu kreieren.

Ich-will-nicht-Sätze – also Negationen – fühlen sich sehr schwer und negativ belastet an.

Negationen zeigen das Problem auf.

Sie manifestieren die Sorge regelrecht im Unterbewussten.

Das Problem zu erkennen, zu wissen, was wir nicht mehr wollen, ist ein guter erster Schritt.

Nur fängt hier der Weg erst richtig an!

Bleib nicht bei diesem ersten Schritt stehen, sondern geh den Weg weiter.

Nämlich weg vom Problem, hin zur Lösung!

Wie machst Du das?

Indem Du bei jeder Negation, bei jedem «ich will nicht mehr...» Dich gleichzeitig fragst,

was Du stattdessen willst.

Du fragst Dich schlichtweg nach der Lösung.

Nimm als Beispiel die Negation «Ich will nicht mehr minderwertig behandelt werden.».

Frag Dich, was Du stattdessen möchtest.

Die Lösung könnte sein:


«Ich will gesehen und gehört werden. Ich will, dass man mich für meine Arbeit schätzt!».


Wie klingt diese Lösung für Dich?

Fühlst Du, wie sich die Bejahung viel leichter anfühlt?

Wie die ganze schwere Last entweicht und das Licht am Ende des Tunnels sich langsam zeigt?

Du weisst nun, was Du willst.

Und darauf kannst Du aufbauen!

Die Bejahung eröffnet Dir Deinen Weg in Richtung zur Lösung.

Kontaktiere mich, wenn ich Dich mit meiner Unterstützung auf Deinem LÖSUNGS-Weg unterstützen kann.


©2020 liberamente

Adresse:

Jessica Spengler

dipl. zert. Hypnose- & Gesprächstherapeutin

Wahlenstrasse 41

4242 Laufen

(nur 20 Min. von Basel)

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